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Wenn Ihnen Reflexions-hologramme noch nicht genug sind, können Sie hier nachlesen, wie man Lasertransmissions-hologramme oder auch das etwas komliziertere Regenbogen-hologramm aufnimmt.

Hinweis
Die folgenden Artikel sind nicht zwingend nacheinander zu lesen (sie sind nicht aufbauend aufeinander geschrieben), wenn Sie jedoch Neuling sind, ist es ratsam sich zunächst mit allgemeinen physikalischen Voraussetzungen zu beschäftigen.

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Anwendungen

Wenn Ihnen Reflexionshologramme noch nicht genug sind, können Sie hier nachlesen, wie man Lasertransmissionshologramme oder auch das etwas komliziertere Regenbogenhologramm aufnimmt.

Lasertransmissionshologramme  
Zwar kann man mit Lasertransmissionshologrammen eine wesentlich höhere Tiefenschärfe als bei Reflexionshologrammen erreichen, aber dafür haben sie alle den Nachteil zu ihrer Beleuchtung einen Laser zu benötigen. Trotzdem gehören sie einfach zur Holographie dazu, und hier wird erklärt, wie Sie solche Hologramme selbst aufnehmen können.

Regenbogenhologramme  
Ein Hologramm kann auch mehrere Farben haben. Mit der Technik der Regenbogenholographie können faszinierende Effekte erreicht werden. Wie das geht, steht in diesem Artikel.

Masterhologramme  
Mit Masterhologrammen kann das Hologramm ein Objektes beliebig oft reproduziert werden. In diesem Artikel wird der dafür nötige Aufbau beschrieben.

Stabilitätstest mittels Interferometeraufbau  
Für Schwingungen ist in der Holographie kein Platz. Es ist daher unerlässlich zu wissen, ob ein Aufnahme-Aufbau während der Aufnahme schwingt oder nicht. Mit einem geeigneten Interferometeraufbau können Sie Schwingungen bzw. Verformungen der optischen Komponenten sichtbar machen. Wie das geht, können Sie hier nachlesen.