
Sie wollen diese Seite ausdrucken?
Dann einfach hier klicken... Drucken. |


Lesen Sie mehr zu diesem Thema auf
folgender(n) Internetseite(n):
- |

Wollen Sie zum Nächsten Artikel?
Dann klicken Sie einfach hierauf:
Der
Aufnahmeraum |
|
In den vorangegangenen
Kapiteln (Einführung und Grundlagen der Holographie) wurde
zunächst beschrieben, was Holographie überhaupt ist
und wo sie heutzutage Anwendung findet. Ebenso wurden die physikalischen
Hintergründe der Holographie beleuchtet. Dieses Wissen
ist von enormer Bedeutung, will man selbst Hologramme aufnehmen.
Es ist deshalb unerlässlich, sich ein Basiswissen über
physikalische sowie chemische Grundzusammenhänge anzueignen,
um überhaupt eine Hologrammaufnahme anzugehen. Denn nur
so ist es möglich, den Aufnahmeaufbau konstant zu verbessern
und auch ein Scheitern einer Hologrammaufnahme richtig zu interpretieren,
die Lösung zu erkennen und die anschließende Optimierung
durchzuführen.
In den folgenden Artikeln wird darauf verzichtet, eine genaue
Materialliste über die benötigten Komponenten aufzuführen;
vielmehr will diese Anleitung durch Erklären der wesentlichen
Bestandteile und eventuellen Umsetzungsmöglichkeiten den
Leser selbst dazu anregen, Ideen zu finden, wie er bestimmte
Probleme lösen kann. Bei der Holographie kann es niemals
ein "Pauschalrezept" geben, mit dem eine Aufnahme
hundertprozentig gelingt.
Wie so oft kann man auch in der Holographie behaupten: "Es
ist noch kein Meister vom Himmel gefallen." Die Holographie
ist eine Wissenschaft für sich und jeder, der einmal
in ihren Bann gezogen wurde, wird so schnell nicht wieder
davon loskommen.
|
|